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| © Malte Wunder |
Ein Gespräch mit Autorin und Schauspielerin Sarah Dulgeris über Zugehörigkeit, Geschichte(n) und den Versuch, sich davon zu befreien.
von Janne Hagge Elhöfft
Freitagnachmittag. Tag vier des PAF-Festivals. Spontan treffe ich die Autorin und Schauspielerin Sarah Dulgeris zum Gespräch in einem Café am Aufbauhaus. Gerade hat sie Säcke voller Bauschutt, Teil des Bühnenbildes ihrer Produktion, alleine hierher gehievt. Die gelernte Schauspielerin feierte mit „Die Legende von Dimi & Ela“ ihr Debüt als Autorin, in dem sie die Geschichte ihrer Eltern erzählt. Heute wird ihr Stück erneut im TAK gezeigt. Beim Festival ist sie außerdem als Hopperin unterwegs, zeigt verlorenen Festivalbesucher*innen den Weg.